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Travelguide : Stockholm

Es ist nun fünf Monate her, dass ich eine zweiwöchige Rundreise durch Skandinavien unternommen habe. Ich habe gefroren, gezittert und jeden einzelnen Augenblick davon genossen. Wer also sich noch nicht sicher ist ob der Nördliche Teil Europas eine Reise wer ist, muss sich das wirklich nochmal überlegen, denn ich muss schon sagen die Schweden, die haben es echt drauf – in allen Hinsichten.

Man kommt aus dem verregneten „Dezember Deutschland“ nach Skandinavien und denkt es ist ein Wintertraum der war geworden ist: Eisige Kälte und mit Schnee bedeckte Straßen und Häuser. Ein wahres Wintermärchen. Sobald man mit der ersten Person auf der Straße geredet hat bestehen keine Zweifel mehr, es ist ein Traumort. Die Menschen sind nett, freundlich und – OH MEIN GOTT- sie können ja alle englisch! Was ein Traum, nach meinen ganzen Reisen durch Spanien und Frankreich habe ich schon ganz vergessen wie es ist, wenn Leute endlich verstehen was du Ihnen sagen willst.

Etwas Allgemeines

Anders als Gedacht ist die Stadt ein wahres Labyrinth. Straßen sind teilweise mehrstöckig gebaut und eine Karte zu lesen bringt ehe nichts. Ich bevorzuge es drauflos zu laufen und zu sehen wohi mich die Reise führt und jeden Tag brachten mich meine Füße auf einen neuen Teil der Inseln auf denen Stockholm gebaut ist. Der Kaffee ist super lecker und einfach nur eine Erleichterung etwas warmes zu trinken während der Atem weiße Wolken in die Luft schneidet.

Was für ein Glück, dass ich in einem wunderschönen Hotel mit Blick auf die Stadt gewohnt habe. Ich konnte alles Fußläufig erreichen , die Schneeflocken aus dem Zimmer beobachten und hatte eines der besten Cafés fast direkt neben dem Hotel – wenn das nicht guter fang ist. Also eins nach dem anderen:

Das Hotel heißt „Birger Jarl“ und hatte alle Möglichkeiten an Zimmern von Standartdoppelzimmer bis hin zur großzügig geschnittenen Suite. Das Frühstück ist ein Festessen mit frischen Broten, Fisch, Obst und Aufstrichen so weit das Auge reicht. Man kommt aus der Tür, geht gefüllt zwei Schritte und befindet sich in einer der Innenstadt-Bezirke. Ich glaube mehr braucht man dazu nicht zu sagen 🙂

 

Der Kaffee

Den besten Kaffe kriegt ihr bei „Tous Les Jours“ ein Mitte vierzig jähriger Hipster macht euch den perfekten „Flat White“ und ein Kompliment und der Tag kann genauso perfekt weiter gehen, wie er angefangen hat. Ein weiterer Ort zum Kaffee aufsuchen ist der „Swedish Match“ Store, der sehr Zentral gelegen ist und ein super cleanes Ambiente mit leider – etwas zu eingebildeten Barristas vorweist. Am Kaffee ist jedoch nichts aus zu setzten.

 

Außerdem unbedingt und das ist mein absoluter ernst, das „Drop Coffe Roasters “ besuchen! Scandinavien pur prallt auf dich ein sobald du die Frontscheibe des Caffees betrachtest und der erste Eindruck wird beim reinkommen nur verstärkt. Laptops, hübsche Studenten und Künstler mit langen Manbuns und wirren Frisuren sitzen und schlürfen ihre Flat whites. Völlig verständlich, denn nicht umsonst versuchen etliche Kaffees in Deutschland genau den Stil zu kopieren – es ist unverbesserlich gut!

 

 

Die Eisbar & sonst noch so

Die Eisbar ist etwas wodrauf man ruhig verzichten kann – das kann ich mit voll beruhigter Stimme sagen. Man erwartet so viel , ein Iglu aus Eis oder sonst was – leider werden die Erwartungen nicht eingehalten. Ich meine , es ist nicht schlecht und auch ganz witzig, der Barkeeper ist auch echt nett und die Drinks aus einem Eisbecher können ja nur gut sein , aber ich glaube wenn man nicht viel Zeit hat, gibt es wichtigere und bessere Wege, diese Zeit in Stockholm zu verbringen.

Wie z.B. mit dem Spazieren entlang der Flüsse und Kanäle, ich persönlich kriege nicht genug davon. Stundenlang schlenderte ich von einer Insel zur nächsten und beobachtete die Schwäne auf dem Wasser. Die Häuser, die Architektur und die Menschen, das alles sollte man sich genau angucken den es ist, auch wenn es sehr ähnlich scheint , ganz anders als in Deutschland.

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