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Musik Mittwoch: Tame Impala

 

Während der Schulzeit gab es immer diese Cliquen : die coolen Mädels die in der Pause rauchten und hip hop hörten , die Jungs die den Mädels das Leben schwer machten, die die etwas besser in der Schule waren und die, die keiner verstand . Ich gehörte wohl zu keiner Gruppe dazu. Ich mochte zwar alle aber würden die Leute nach Musik aufgeteilt werden, würde ich ganz alleine am Ende des Klassenzimmers stehen und alle würden mich auslachen und mit dem Finger auf mich zeigend „Freak“ rufen.

Ich begeisterte mich für Gitarrensoli , gutes Schlagzeug und schweren Gesang. Die Beatles und Led Zeppelin waren mein Kryptonit und während meiner Schulzeit lernte ich jedes Jahr ein anderes Instrument. Meine Freunde kamen immer zu mir um sich eine Musik Empfehlung ein zu holen. Ich liebe und lebe für die Musik und genau das ist der Grund warum ich diese Kolumne starten möchte. Ich würde gerne mit euch meine lieblings-Künstler teilen und wenn ihr sie mögt dann freue ich mich, dass ich euch neue Musik ans Herz legen konnte.

Diese Woche fange ich an mit der tollen Band „Tame Impala“. Vielleicht doch dem einen oder anderen ein Begriff, jedoch für mich und vor allem für den Anfang einfach unverzichtbar! Die Australische Band gibt es zwar erst seit 10 Jahren aber vom Sound her könnte der Gott der 70er uns sie geschickt haben. Psychedelische Sounds auf einem ganz neuen level und ich muss sagen ich liebe es. Ich könnte Stunden damit verbringen mir, auf dem Boden liegend die Musik anzuhören, sie durchlaufen zu lassen durch meinen Körper.Es gibt kein besseres Gefühl!Die Alben sind super persönlich und gehen unter die Haut während der Songwriter und Hauptmitglied der Band Kevin Parker uns seine persönliche Geschichte erzählt.

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During school time we all were separated into different groups: the cool girls that used to smoke during break and listen to hip hop , the bad boys that always were trying to make the cool girls laugh , the kids that were pretty good at school and the ones that just no one got. I never belong to any group in specific, I liked almost everyone but if the groups would be separated by the taste of music I would be the biggest outsider standing all alone on the other side of the room .

I love guitar solos, some good drums and heavy vocals. The Beatles and Led Zeppelin are my kryptonite and my earphones are almost never leaving my ears. My friends used to come to me all the time to ask for a new band to listen too or a good artist to discover. I love and life for the music and thats exactly why I want to start this weekly column where I am sharing my favorites artists with you.

This Weekend I am starting with a really lovely Band called „Tame Impala“. I think some of you may know them already but for me it’s a must hear and not discussable to leave them out. Tame Impala only exists for 10 years but the sounds is defiantly send to us from the 70s God himself.  Psyhodelical sounds on a completely new level. I could listen to them for hours just laying there on the floor, letting the music do the magic. There is no better feeling. The albums are very personal and get definitely under you skin while the songwriter and main band character Kevin Parker tells us his personal story. 


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